Für jedes Konto
die passende Verbindung.
Nutze für berufliche Mails und den Kalender zu Hause verschiedene VPNs. Jedes Konto bekommt die Verbindung, die es braucht — in derselben App.
Mails von der Arbeit. Kalender von zu Hause. Persönliche Kontakte. sec·o·sync wählt für jedes Konto die passende Verbindung — ohne dass du selbst das VPN wechseln musst.
In Entwicklung · Android-Funktionen weiter unten · Store-Links sind Vorschauen
Ein VPN ist eine private Verbindung in ein Netzwerk, etwa zu Hause oder bei der Arbeit. Deine Konten können unterschiedliche Verbindungen brauchen. sec·o·sync behandelt deshalb jedes Konto einzeln — statt dich ein VPN für alles auswählen zu lassen.
Nutze für berufliche Mails und den Kalender zu Hause verschiedene VPNs. Jedes Konto bekommt die Verbindung, die es braucht — in derselben App.
Schon im richtigen WLAN oder VPN? Im Modus „erst prüfen“ nutzt die App die vorhandene Verbindung. Konten mit fest vorgeschriebenem eigenem VPN verwenden dieses weiterhin.
Dein bestehendes VPN bleibt aktiv. In unterstützten Konfigurationen kann sec·o·sync seine eigene Verbindung sogar darüber aufbauen.
Die App öffnet die benötigte Verbindung, teilt sie mit passenden Synchronisierungen und gibt sie nach der Nutzung wieder frei. Eine kurze, einstellbare Wartezeit vermeidet unnötige Neuverbindungen.
Wähle eine Situation. Sieh, wie jedes Konto passend verbunden wird.
Dein Kalender zu Hause ist schon erreichbar. Nur die beruflichen Mails brauchen ihr zugeordnetes VPN.
Beispielhafte Verbindungswahl. „Erst prüfen“ beachtet die Kontoregeln; reine VPN-Konten überspringen die direkte Prüfung. Kombinationen mit vorhandenen VPNs hängen von Netzwerk, Build und Zugriffsregeln ab.
Eine anpassbare Übersicht und schnelle Einblicke in deine Daten — die Verbindungsverwaltung arbeitet darunter.
Android-Funktionsübersicht · dokumentiert in 0.3.1
Wähle deine Dashboard-Widgets und blende ungenutzte Bereiche aus. Konten, VPNs und aktuelle Probleme bleiben leicht auffindbar.
Anpassbare ÜbersichtKalender, Kontakte, Aufgaben und zwischengespeicherte E-Mails im Blick. Nachrichteninhalte werden erst auf Wunsch geladen — nicht schon beim Öffnen der Liste.
Vier Arbeitsbereiche für den AlltagWiederverwendbare TOTP-Authentikatoren bleiben in der App, mit geschützten Widgets. Manuell hinzufügen, QR-Codes lokal scannen oder unterstützte Dateien importieren.
Einmalcodes auf deinem GerätAktualisiere einen Bereich selbst oder nutze geplante Synchronisierung. Das Aktivitätsprotokoll zeigt Fortschritt und Probleme, statt dich raten zu lassen.
Manuelle + automatische SynchronisierungSchütze Kontoänderungen, ohne die Hintergrundsynchronisierung zu stoppen, oder aktiviere die optionale App-Sperre. Zugangsdaten werden geschützt und verschlüsselt gespeichert.
Du bestimmst die ZugriffsschrankeSichere Konten, VPN-Profile und Authentikatoren in einer passwortverschlüsselten Datei und stelle sie wieder her. Gesichert wird die Konfiguration — nicht der Inhalt deiner E-Mails oder Kalender.
Konfiguration sichern + wiederherstellenDie VPN-Schicht verwendet Open-Source-Komponenten: wireguard-go, OpenVPN 3 und OpenConnect. CalDAV und CardDAV bringen offene Standards für Kalender und Kontakte. Deine eigenen kompatiblen Dienste bleiben nutzbar.
Standard-E-Mail: IMAP / POP3 + SMTP. Lokales Exchange per EWS ist experimentell; E-Mails nutzen dabei separate Standard-Mail-Einstellungen. Auch IKEv2/IPsec ist experimentell.
Unter Android sind die Synchronisierungskonten ins System integriert. Kalender und Kontakte erscheinen in kompatiblen Apps mit den nötigen Berechtigungen — nicht nur innerhalb von sec·o·sync.
E-Mails und Aufgaben nutzen eigene Speicher und Ansichten der App; sie sind keine universellen Systemkonten für Mail oder Aufgaben. iOS bietet noch nicht denselben Funktionsumfang.
E-Mails, Kalender, Kontakte oder Aufgaben hinzufügen. Die geführte Einrichtung hilft bei der Auswahl der benötigten Dienste.
Ordne jedem Konto bei Bedarf ein VPN zu. Andere Konten können ohne VPN synchronisieren.
Sie prüft die Verbindung, synchronisiert deine Daten und gibt selbst geöffnete Verbindungen wieder frei.
Nutze deine vorhandenen Zugangsdaten für Dienste und VPNs. TOTP-Authentikatoren lassen sich bei passenden Anmeldeverfahren verknüpfen. Interaktive Anmeldungen und Hintergrundbeschränkungen des Geräts bleiben bestehen.
Einrichtung, Unterstützung und GrenzenErreiche private Dienste, ohne ein neues Cloud-Konto dazwischenzuschalten. sec·o·sync verbindet sich mit den von dir eingerichteten Diensten und VPNs. Dafür brauchst du weder einen sec·o·sync-Vermittlungsserver noch einen zusätzlichen gehosteten Sync-Dienst oder einen separaten sec·o·sync-Login.
Speicherung, Berechtigungen und DatenschutzgrenzenNutze vorhandene Konten. Deine Dienst- und VPN-Anbieter bleiben beteiligt; die App ersetzt sie nicht.
Android-Keystore-gestützte Verschlüsselung schützt Konto- und VPN-Geheimnisse. Systemkalender und -kontakte unterliegen Androids eigenen Zugriffsregeln.
Sieh Sync-Schritte, Verbindungen und Fehler. Detaillierte Testprotokolle sind optional; prüfe Diagnosedaten vor dem Teilen.
Ein normales VPN regelt, welcher Datenverkehr wohin geht. sec·o·sync weiß zusätzlich, welches Konto gerade synchronisiert wird, ob es erreichbar ist und wann seine Verbindung wieder frei ist.
| Worauf es ankommt | Ohne VPNNur das aktuelle Netzwerk | System-VPNGeräte- / Routingregeln | Per-App-VPNRegeln für ausgewählte Apps | sec·o·syncRegeln je Synchronisierungsziel |
|---|---|---|---|---|
| Verschiedene Verbindungen für verschiedene Konten derselben App | Keine VPN-Auswahl | Nach Route, nicht nach Konto | Nach App, nicht nach Konto | Ja — je Ziel |
| Automatisches VPN bei Bedarf | Nicht anwendbar | Je nach Client / Richtlinie | Je nach Client / Richtlinie | Ja — passend zur Kontoaktion |
| Prüft die Erreichbarkeit, bevor ein VPN hinzukommt | Kein Tunnel hinzuzufügen | Manche Bedarfsregeln können das | Je nach Client / Richtlinie | Ja — im Modus „erst prüfen“ |
| Kann ein vorhandenes VPN nutzen | In diesem Vergleich kein VPN | Je nach VPN-Kombination | Je nach Plattform / Client | Ja — wenn es diese App routet |
| Eigene Verbindung durch ein vorhandenes VPN | Nicht anwendbar | Je nach VPN-Kombination | Je nach Plattform / Client | Vorgesehen; abhängig von der Konfiguration |
| Gibt die Verbindung nach der Kontoaktion frei | Nicht anwendbar | Üblicherweise nicht an Sync gekoppelt | Üblicherweise nicht an Sync gekoppelt | Ja — mit einstellbarer Wartezeit |
| Kann ein Konto auf sein zugewiesenes VPN beschränken | Nein | Über externe Routingregeln | Auf App-Ebene | Ja — Nur-VPN-Regel |
Der Unterschied liegt in der Steuerung pro Konto, nicht in einem angeblichen Dauerbetrieb anderer VPNs. System- und Per-App-VPNs können sich überschneiden und ebenfalls Bedarfsregeln bieten. „Ohne VPN“ meint keinen aktiven Tunnel; auch normale Sync-Apps können eine von einem VPN bereitgestellte Route nutzen.
Bedingungen hinter dem Vergleich lesenDu musst keine Netzwerke verstehen, um zu verstehen, was die App macht.
Für die Synchronisierung ist kein separates sec·o·sync-Cloud-Konto und kein Vermittlungsserver erforderlich. Du nutzt deine vorhandenen Zugänge für E-Mails, Kalender, Kontakte und VPN. Die jeweiligen Zugangsdaten und nötigen Netzwerkberechtigungen brauchst du weiterhin. App-Store-Zugang und mögliche spätere Kaufbedingungen sind davon getrennt.
Ein Per-App-VPN wählt normalerweise die Verbindung für eine ganze App. sec·o·sync kann jedem Synchronisierungsziel innerhalb derselben App ein anderes Profil zuordnen. Verbindungsprüfung und -dauer richten sich nach der tatsächlichen Kontoaktion. Andere VPNs können ebenfalls automatisch und bei Bedarf arbeiten; der Unterschied liegt in der Abstimmung pro Konto.
Die eigenen Tunnel laufen innerhalb der App, statt das System-VPN zu ersetzen. Ein erreichbares Konto nutzt die vorhandene Route; ein anderes kann bei unterstützter Konfiguration einen eigenen Tunnel durch diese Route aufbauen. Das äußere VPN muss diesen Datenverkehr transportieren und zulassen. Kill-Switches, Zugriffsregeln und Plattformgrenzen werden nicht umgangen.
Unter Android ja: Ausgewählte Kalender und Adressbücher werden über die Systemanbieter für Kalender und Kontakte bereitgestellt, abhängig von Berechtigungen und App-Kompatibilität. E-Mails und Aufgaben bleiben in eigenen Speichern von sec·o·sync. Eine Sperre von sec·o·sync sperrt keine Kalender- oder Kontaktdaten, auf die andere berechtigte Apps zugreifen können.
Die Android-Oberfläche unterstützt wiederverwendbare TOTP-Authentikatoren, lokale QR-Einrichtung, unterstützte Dateiimporte und geschützte Authentikator-Widgets. Kompatible VPN-Anmeldungen können verknüpfte TOTP-Codes nutzen. Push-Freigaben, Browser-SSO und Sicherheitsschlüssel lassen sich nicht still im Hintergrund bedienen. HOTP im gemeinsamen Kern ist keine fertige Android-Einrichtungsfunktion.
Der dokumentierte Android-Build enthält DAV, Standard-Mail-Funktionen und einen experimentellen Adapter für lokale Exchange-Server per EWS mit unterstützten Kalendern, Kontakten und Aufgaben. Exchange-E-Mails nutzen separat IMAP/POP3 und SMTP. Microsoft 365 / Graph ist nicht freigeschaltet. VPN-Komponenten sind WireGuard, OpenVPN 3 und OpenConnect; IKEv2/IPsec ist experimentell. Build- und Gateway-Grenzen stehen in der Kompatibilitätsübersicht.
Nein. Abgelaufene Zugangsdaten, interaktive Anmeldungen oder Konflikte können dein Eingreifen erfordern. Android bestimmt, wann Hintergrundarbeit ausgeführt wird; sofortige oder unterbrechungsfreie Synchronisierung wird nicht versprochen. Du kannst auch manuell aktualisieren und das Aktivitätsprotokoll prüfen.
Nein. Grundlage ist die bereitgestellte Dokumentation der Android-Implementierung 0.3.1, keine unabhängig geprüfte Veröffentlichung. Die iOS-Basis für DAV und lokale Spiegelung erreicht noch nicht den Android-Funktionsumfang; EWS ist dort nicht implementiert. Native Builds, Gerätetests und Store-Prüfung bleiben Freigabeschritte.
Mails, Kalender und Kontakte — jeweils mit der Verbindung, die sie brauchen.
In Entwicklung. Android bildet den dokumentierten Funktionsstand; iOS ist noch nicht gleichwertig. Store-Links sind Platzhalter.
Funktions- und Kompatibilitätsübersicht lesenSchreib ADD ideas eine Nachricht zum Projekt. Bitte gib keine Passwörter oder Zugangsdaten in das Formular ein.
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